Soforthilfe
im Trauerfall
Abschied
nehmen

Letzter Wille, klar geregelt: Ihr Testament

Sollte die gesetzliche Erbfolge Ihren eigenen Vorstellungen nicht entsprechen, empfiehlt sich das Verfassen eines Testaments. Dieses sorgt dafür, dass Ihr Nachlass nach Ihren Wünschen geregelt wird – besonders relevant für kinderlose Paare, Patchwork-Familien oder Alleinstehende.

Wichtige Hinweise:
Ein Testament muss handschriftlich verfasst, mit Ort, Datum und Unterschrift versehen sein.

  • Um Streit zu vermeiden, sollte es klar und eindeutig formuliert sein.
  • Eine notarielle Beglaubigung ist nicht zwingend, aber rechtssicher.
  • Bewahren Sie nur eine gültige Version auf und informieren Sie eine Vertrauensperson darüber.

 

Weitere Informationen:
www.bmj.de

 

Bitte beachten:
In allen Fragen rund um das Erbrecht empfehlen wir zwecks Beratung die Kontaktaufnahme zu einem Rechtsanwalt oder Notar. Die Beratung zur Gestaltung von Testamenten stellt grundsätzlich eine Rechtsdienstleistung nach § 2 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) dar. Wir stellen aus diesem Grund ausdrücklich klar, dass dieser Ratgeber lediglich weitergehende Beratungsmöglichkeiten aufzeigen möchte. Es handelt sich jedenfalls nicht um eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls und somit nicht um eine Rechtsberatung.

Bild Richterhammer

Für den Ernstfall: die Patientenverfügung

Mit einer Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinischen Maßnahmen Sie im Fall schwerer Krankheit wünschen oder ablehnen. So behalten Sie die Kontrolle, auch wenn Sie selbst nicht mehr entscheidungsfähig sind.

Wichtige Hinweise:

  • Ihre Verfügung sollte schriftlich und eindeutig formuliert sein.
  • Sprechen Sie mit Angehörigen – so wissen sie, was Ihnen wichtig ist.
  • Kombinieren Sie Ihre Patientenverfügung idealerweise mit einer Vorsorgevollmacht.

Weitere Informationen:
www.bmj.de
www.ekd.de

Patientenverfügung
Trauerndes Kind

Begleitung von trauernden Kindern

Kinder trauern anders, aber nicht weniger intensiv. Offenheit, Zuwendung und altersgerechte Erklärungen helfen ihnen, den Verlust zu begreifen.

Was trauernden Kindern hilft:

  • Ehrlich sein: Sprechen Sie kindgerecht über Tod und Abschied.
  • Einbeziehen: Lassen Sie Ihr Kind bei der Trauerfeier mitwirken, z. B. durch ein gemaltes Bild oder eine Grabbeigabe. Auch die Gestaltung der Urne oder das      Bemalen des Sargs sind möglich.
  • Zuhören: Nehmen Sie Ängste und Fragen ernst, ohne zu bewerten.
  • Rituale: Ein gemeinsamer Gang zum Grab, das Aufstellen von Fotos oder der Besuch von Lieblingsorten können als tröstliche Rituale in den Alltag eingebaut werden.


Das Team von Wehrmann Bestattungen steht Ihnen mit viel Erfahrung und Einfühlungs-vermögen zur Seite. Gern beziehen wir Ihre Kinder mit in den Abschiedsprozess ein.

 

Weitere Informationen:
www.kinder-trauer.org
www.trauernde-kinder.de